Metropol
Parasol oder las Setas oder die Plilze
Es
ist dem deutschen Architekten Jürgen Mayer Hermann eine tolle Holzkonstruktion
gelungen. 3.500 Kiefernholzelemente wurden verarbeitet.
Ich war begeistert über das Dach des Plaza de la Encarnación. Ebenerdig ist eine Markthalle
und im Keller befindet sich ein Antiquarium das unter anderem bei den
Beauarbeiten freigelegte maurische und römische Relikte ausstellt. Auf den
Hüten der Pilze ist ein Spaziergang mit schöner Aussicht möglich.
Catedral
Santa María
"Quien
no ha visito Sevilla, no ha visito maravilla." / "Wer Sevilla nicht
gesehen hat, der hat noch kein Wunder gesehen." - bezugnehmend auf die
Kathedrale kann ich diesem Satz nur zustimmen. Das Innere der Kathedrale ist
wahrhaft gewaltig. Es ist ein ausgehöhlter Berg, ein umgestülptes Tal und die
Pfeiler sind wie dicke Türme. Dennoch wirken die Säulen zerbrechlich und ließen
mich erschaudern beim Fall von den Gewölben. Ich stand in einer
Stalaktitenhöhle eines Riesen. Im Mittelschiff könnte Notre-Dame von Paris mit
erhobenem Haupt spazieren gehen. Das ist keine Übertreibung.
Die
beiden Orgeln haben gemeinsam 15.000 Pfeifen und können von einem einzigen Organisten
gleichzeitig bedient werden.

Um
zum Ausgang des Areals zu kommen durchquerte ich den Patio de los Neranjos. Das
Grün der Bäume und die kleinen Wasserbrunnen sind eine Wohlrat für die Augen
und die Seele.

Es
ist dem deutschen Architekten Jürgen Mayer Hermann eine tolle Holzkonstruktion
gelungen. 3.500 Kiefernholzelemente wurden verarbeitet.
Ich war begeistert über das Dach des Plaza de la Encarnación. Ebenerdig ist eine Markthalle
und im Keller befindet sich ein Antiquarium das unter anderem bei den
Beauarbeiten freigelegte maurische und römische Relikte ausstellt. Auf den
Hüten der Pilze ist ein Spaziergang mit schöner Aussicht möglich.
Catedral
Santa María
"Quien
no ha visito Sevilla, no ha visito maravilla." / "Wer Sevilla nicht
gesehen hat, der hat noch kein Wunder gesehen." - bezugnehmend auf die
Kathedrale kann ich diesem Satz nur zustimmen. Das Innere der Kathedrale ist
wahrhaft gewaltig. Es ist ein ausgehöhlter Berg, ein umgestülptes Tal und die
Pfeiler sind wie dicke Türme. Dennoch wirken die Säulen zerbrechlich und ließen
mich erschaudern beim Fall von den Gewölben. Ich stand in einer
Stalaktitenhöhle eines Riesen. Im Mittelschiff könnte Notre-Dame von Paris mit
erhobenem Haupt spazieren gehen. Das ist keine Übertreibung.
Die
beiden Orgeln haben gemeinsam 15.000 Pfeifen und können von einem einzigen Organisten
gleichzeitig bedient werden.
Das
Grab von Christoph Kolumbus wird von vier übergroßen allegorischen Figuren des
damaligen Königreichs Kastilien, León, Aragón und Navarra getragen. Es ist zu
bedenken, dass durch das oftmalige transportieren des toten Christopfs nur mehr
15% des Skelettes in diesem Grab ruhen. Ich frage mich wo der Rest verloren
gegangen ist.

La
Giralda
das
ist der Glockenturm der Kathedrale und gleichzeitig das Wahrzeigen Sevillas.
Einst war es das Minarett der damaligen Moschee. Der Aufstieg ist mühelos und
die Aussicht atemberaubend.
Parque de María Luisa
Durch die Wirtschaftskrise
1929 wurde die Ibero-Amerikanische Ausstellung ein Flop. Der damals angelegte
Park mit den Pavillions der Ausstellung, die üppigen Bäume, die kühle
spendenden Zierteiche sind ein angenehmer Platz und ein beliebtes Sonntagsziel
der Sevillaner. Ich liebte den Palacio Espanol. Das Gebäude ist ein Museum und
hat mit einem Palast nichts am Hut. Ich mochte die Kachelbänke mit den
geschichtlichen Höhepunkten Spaniens besonders. Ein würdiger Abschluss meines
intensiv kulturellen Tages.





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